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Hygienekonzept

Stand: 10.11.2021

Kirche

Hygienekonzept zur Durchführung von Gottesdiensten in der Pfarrei St. Josef Blankenburg (Stand 06.12.2021)

Grundlagen: 2. Änderung der 15. SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung vom 04.12.2021 (staatlich), 8. Anordnung für das Bistum Magdeburg – Mitteilung von Bischof Dr. Gerhard Feige zum Umgang mit Corona (Anlage Mindeststandards für Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie für das Bistum Magdeburg)

Gottesdienste in Blankenburg St. Josef:

  • Sitzplätze in den Kirchenbänken im Abstand von 1,5m in alle Richtungen. Dazu wird jede 2. Kirchenbankreihe gesperrt. In jeder 2. Kirchenbank sitzen außen je 2 Personen oder mehrere Personen einer Familie. An den Seitenwänden bleibt jeder 2. Platz leer. Unter der Empore können sich nebeneinander Personen im Abstand von 1,5m platzieren. Maximal können 30 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen.
  • Beim Betreten der Kirche wird mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine FFP-Maske (mind. FFP2) getragen. Diese werden während des gesamten Gottesdienstes nicht abgenommen.
  • Die Teilnehmer müssen Nachweise im Sinne der 3-G Regel vorlegen und müssen mit ihren Kontaktdaten und mit ihrem Geimpft-, Genesen- oder  Test-Status in einer Liste registriert werden. Die Listen werden im Pfarrbüro aufbewahrt und 4 Wochen nach dem Gottesdienst datensicher vernichtet.
  • Die Weihwasserbecken sind leer.
  • Vor und nach den Gottesdiensten wird die Kirche durch die offene Eingangstür gelüftet. Die Seitenklappfenster bleiben geöffnet, solange das Wetter es zulässt.
  • Auf Gesang der Gemeinde wird deutlich reduziert
  • Der Priester wäscht sich vor Beginn des Gottesdienstes die Hände mit Seife und desinfiziert sie.
  • Die Hostien werden nicht durch die Gläubigen aufgelegt. Wein und Wasser stehen auf dem Kredenztisch am Altar. Die Hostienschale ist während der gesamten Eucharistiefeier abgedeckt. Die große Hostie liegt in einer extra Schale. Die liturgischen Geräte werden nach jeder Benutzung heiß ausgewaschen (nach der Messe). Vor der Gabenbereitung wäscht sich der Priester  in der Sakristei die Hände mit Seife.
  • Das Küssen des Lektionars und die Berührung des Mundes beim kleinen Kreuzzeichen entfallen.
  • Die Kollekte wird am Ausgang eingesammelt. Die Körbe werden nicht durch die Reihen gegeben.
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.
  • Nur der Priester empfängt die Kelchkommunion.
  • Die Dauer der Meßfeier wird deutlich reduziert (ca. 45 Minuten).
  • Beim Kommuniongang werden die Mindestabstände eingehalten. Wie schon immer üblich stellen sich die Gläubigen im Mittelgang an und gehen über die Seitengänge zurück auf die Plätze. Dabei beginnt die Marienseite mit dem Kommuniongang. Die Josefsseite folgt dem letzten Gläubigen der Marienseite. Der Kommunionspendedialog verbleibt. Er wird gemeinsam vor der Kommunionausteilung gesprochen. Die Hostie wird ohne Berührung auf die Hand des Empfängers gelegt. Eine Mundkommunion muß unterbleiben. Eine Segnung findet ohne Berührung statt.
  • Beim Treffen vor der Kirche wird mindestens ein Mund-Nasen-Schutz getragen.

Gottesdienste in Hasselfelde (evang. Kirche St. Antonius):

  • Sitzplätze in den Kirchenbänken im Abstand von 1,5m in alle Richtungen (durch die Göße der Kirche problemlos möglich).
  • Ein Ordner achtet auf die Abstandhaltung der Sitzplätze und beim Betreten und Verlassen der Kirche.
  • Beim Betreten der Kirche wird mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine FFP-Maske (mindestens FFP2) getragen. Diese werden während des gesamten Gottesdienstes getragen.
  • Die Teilnehmer tragen sich mit ihren Kontaktdaten in eine Liste ein. Die Listen werden 4 Wochen nach dem Gottesdienst datensicher vernichtet.
  • Durch die große Kirche und die kleine Teilnehmeranzahl ist eine Teilnehmerbeschränkung und Voranmeldung nicht notwendig.
  • Weihwasserbecken sind in der evangelischen Kirche nicht vorhanden.
  • Wasser zum Händewaschen für den Priester vor der Gabenbereitung wird in einem Behälter mit in die Kirche gebracht (kein Wasseranschluß in der Kirche) und in einer Schüssel zur Verfügung gestellt. Seife und ein sauberes Handtuch werden ebenfalls vorgehalten.
  • Ein zusätzliches Lüften ist auf Grund der sehr großen Kirche nicht notwendig.
  • Auf Gemeindegesang wird vollständig verzichtet. Sologesang ist in sehr eingeschränktem Umfang möglich.
  • Gebetbücher werden selbst mitgebracht.
  • Der Priester wäscht sich vor Beginn des Gottesdienstes die Hände mit Seife und desinfiziert sie.
  • Die Hostien werden durch die Gläubigen nicht aufgelegt. Wein und Wasser stehen am Altar. Die Hostienschale ist während der gesamten Eucharistiefeier abgedeckt. Die große Hostie liegt in einer extra Schale. Die liturgischen Geräte werden nach jeder Benutzung heiß ausgewaschen (nach Hasselfelde bringt der Priester die Geräte immer selbst mit und kann dies dann zu Hause tun).
  • Vor der Gabenbereitung wäscht sich der Priester mit dem bereitgestellten Wasser die Hände.
  • Das Küssen des Lektionars und die Berührung des Mundes beim kleinen Kreuzzeichen entfallen.
  • Die Kollekte wird am Ausgang eingesammelt. Die Körbe werden nicht durch die Reihen gegeben.
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.
  • Nur der Priester empfängt die Kelchkommunion.
  • Beim Kommuniongang werden die Mindestabstände eingehalten. Der Kommunionspendedialog verbleibt. Ein möglichst großer Abstand wird gehalten und die Hostie wird ohne Berührung auf die Hand des Empfängers gelegt. Eine Mundkommunion muß unterbleiben. Eine Segnung findet ohne Berührung statt.
  • Die Dauer der Meßfeier wird eingeschränkt (ca. 45 Minuten)
  • Beim Treffen vor der Kirche ist ebenfalls mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Gemeindehaus

Hygienekonzept zur Nutzung des Gemeindehauses der Pfarrei St. Josef Blankenburg (Stand 10.11.2021)

Das Konzept ist für alle Veranstaltungen, die durch die Pfarrei St. Josef Blankenburg verantwortet und im Gemeindehaus durchgeführt werden, verbindlich. Für die Nutzung des Gemeindehauses durch Dritte (Vermietung) kann dieses Hygienekonzept als Anhalt genutzt werden.

Grundsätzlich ist immer ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Dieser Mindestabstand ist auch bei der Nutzung der Küche und der Toiletten zu beachten.

Sollte der Abstand kurzfristig nicht eingehalten werden können, ist ein Mundtuch zu tragen.

Bei allen Veranstaltungen oder Treffen ist die 3-G Regel anzuwenden und auch zu kontrollieren.

Zur Einhaltung der Mindestabstände wird eine Anzahl von Personen, die sich im Raum aufhalten für die einzelnen Räume festgelegt.

Anzahl Personen:

–    Gemeinderaum vorn (zur Kirche): 13 Personen

–    Gemeinderaum hinten: 12 Personen

–    Pfadfinderraum: 12 Personen

–    Kinderstundenraum: 6 Personen

–    Jugendraum: 7 Personen

–    Tischtennisraum: 4 Personen

Die Räume sind vor und nach der Benutzung und in Abhängigkeit vom Wetter auch während der Benutzung gründlich gelüftet werden.

Während der Veranstaltung ist Händedesinfektionsmittel vorzuhalten.

Für jede Veranstaltung muß zwingend eine Teilnehmerliste geführt werden in die jeder Teilnehmer der Veranstaltung eingetragen wird. In die Teilnehmerliste wird auch der 3-G Status eingetragen. Die Teilnahmeliste wird für 4 Wochen im Pfarrbüro aufbewahrt und ist dann datenschutzgerecht zu vernichten.

Für die Einhaltung der Hygieneregeln ist die jeweilige Veranstaltungsleitung verantwortlich. Bei Vermietungen liegt die Verantwortung für die Einhaltung der Hygieneregeln beim Mieter.

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