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Hygienekonzepte

Stand: 02.11.2020

Kirche

Hygienekonzept zur Durchführung von Gottesdiensten in der Pfarrei St. Josef Blankenburg (Stand 2.11.2020)

Grundlagen: Zweite Änderung der 8. SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung (staatlich), 5. Anordnung für das Bistum Magdeburg – Mitteilung von Bischof Dr. Gerhard Feige zum Umgang mit Corona (Anlage Mindeststandards für Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie für das Bistum Magdeburg [Stand: 30.10.2020])

Gottesdienste in Blankenburg St. Josef:

  • Sitzplätze in den Kirchenbänken im Abstand von 1,5m in alle Richtungen. Dazu wird jede 2. Kirchenbankreihe gesperrt. In jeder 2. Kirchenbank sitzen außen je 2 Personen oder mehrere Personen einer Familie. An den Seitenwänden bleibt jeder 2. Platz leer. Unter der Empore können sich nebeneinander Personen im Abstand von 1,5m platzieren. Maximal können 30 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen.
  • Um die Anzahl der Gottesdienstbesucher zu regulieren, ist vorab eine telefonische Anmeldung im Pfarrbüro notwendig. Wer nicht berücksichtigt werden kann, wird für die Messe am nächsten Sonntag fest vorgemerkt.
  • Ein Ordner achtet auf die Abstandhaltung bei der Einnahme der Sitzplätze und beim Betreten und Verlassen der Kirche.
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirche wird eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen. Auf den Plätzen kann diese abgenommen werden.
  • Die Teilnehmer werden durch den Ordner in einer Liste registriert. Die Kontaktdaten sind im Pfarrbüro bekannt. Bei unbekannten Teilnehmern erfolgt eine Abfrage der Kontaktdaten direkt. Die Listen werden im Pfarrbüro aufbewahrt und 4 Wochen nach dem Gottesdienst datensicher vernichtet.
  • Die Weihwasserbecken sind leer.
  • Vor und nach den Gottesdiensten wird die Kirche durch die offene Eingangstür gelüftet. Die Seitenklappfenster bleiben geöffnet, solange das Wetter es zulässt.
  • Auf Gesang wird weitestgehend verzichtet.
  • Gebetbücher werden selbst mitgebracht.
  • Der Priester wäscht sich vor Beginn des Gottesdienstes die Hände mit Seife und desinfiziert sie.
  • Die Hostien werden nicht durch die Gläubigen aufgelegt. Wein und Wasser stehen auf dem Kredenztisch am Altar. Die Hostienschale ist während der gesamten Eucharistiefeier abgedeckt. Die große Hostie liegt in einer extra Schale. Die liturgischen Geräte werden nach jeder Benutzung heiß ausgewaschen (nach der Messe). Vor der Gabenbereitung wäscht sich der Priester in der Sakristei die Hände mit Seife.
  • Das Küssen des Lektionars und die Berührung des Mundes beim kleinen Kreuzzeichen entfallen.
  • Die Kollekte wird am Ausgang eingesammelt. Die Körbe werden nicht durch die Reihen gegeben.
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.
  • Nur der Priester empfängt die Kelchkommunion.
  • Die Dauer der Meßfeier wird deutlich reduziert (ca. 45 Minuten).
  • Beim Kommuniongang werden die Mindestabstände eingehalten. Wie schon immer üblich stellen sich die Gläubigen im Mittelgang an und gehen über die Seitengänge zurück auf die Plätze. Dabei beginnt die Marienseite mit dem Kommuniongang. Die Josefsseite folgt dem letzten Gläubigen der Marienseite. Der Kommunionspendedialog verbleibt. Er wird gemeinsam vor der Kommunionausteilung gesprochen. Die Hostie wird ohne Berührung auf die Hand des Empfängers gelegt. Eine Mundkommunion muß unterbleiben. Eine Segnung findet ohne Berührung statt.
  • Nach dem Gottesdienst wird beim Treffen vor der Kirche ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen

Gottesdienste in Hasselfelde (evang. Kirche St. Antonius):

  • Sitzplätze in den Kirchenbänken im Abstand von 1,5m in alle Richtungen (durch die Göße der Kirche problemlos möglich).
  • Ein Ordner achtet auf die Abstandhaltung der Sitzplätze und beim Betreten und Verlassen der Kirche.
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirche wird eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen. Diese kann auf den Plätzen entfernt werden.
  • Die Teilnehmer werden durch den Ordner in einer Liste registriert. Die Kontaktdaten sind bei den Teilnehmern und im Pfarrbüro bekannt. Bei unbekannten Teilnehmern erfolgt eine Abfrage der Kontaktdaten direkt. Die Listen werden 4 Wochen nach dem Gottesdienst datensicher vernichtet.
  • Durch die große Kirche und die kleine Teilnehmeranzahl ist eine Teilnehmerbeschränkung und Voranmeldung nicht notwendig.
  • Weihwasserbecken sind in der evangelischen Kirche nicht vorhanden.
  • Wasser zum Händewaschen für den Priester vor der Gabenbereitung wird in einem Behälter mit in die Kirche gebracht (kein Wasseranschluß in der Kirche) und in einer Schüssel zur Verfügung gestellt. Seife und ein sauberes Handtuch werden ebenfalls vorgehalten.
  • Ein zusätzliches Lüften ist auf Grund der sehr großen Kirche nicht notwendig.
  • Auf Gesang wird weitestgehend verzichtet.
  • Gebetbücher werden selbst mitgebracht.
  • Der Priester wäscht sich vor Beginn des Gottesdienstes die Hände mit Seife und desinfiziert sie.
  • Die Hostien werden durch die Gläubigen nicht aufgelegt. Wein und Wasser stehen am Altar. Die Hostienschale ist während der gesamten Eucharistiefeier abgedeckt. Die große Hostie liegt in einer extra Schale. Die liturgischen Geräte werden nach jeder Benutzung heiß ausgewaschen (nach Hasselfelde bringt der Priester die Geräte immer selbst mit und kann dies dann zu Hause tun).
  • Vor der Gabenbereitung wäscht sich der Priester mit dem bereitgestellten Wasser die Hände.
  • Das Küssen des Lektionars und die Berührung des Mundes beim kleinen Kreuzzeichen entfallen.
  • Die Kollekte wird am Ausgang eingesammelt. Die Körbe werden nicht durch die Reihen gegeben.
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.
  • Nur der Priester empfängt die Kelchkommunion.
  • Beim Kommuniongang werden die Mindestabstände eingehalten. Der Kommunionspendedialog verbleibt. Ein möglichst großer Abstand wird gehalten und die Hostie wird ohne Berührung auf die Hand des Empfängers gelegt. Eine Mundkommunion muß unterbleiben. Eine Segnung findet ohne Berührung statt.
  • Die Dauer der Meßfeier wird eingeschränkt (ca. 45 Minuten)
  • Beim Treffen vor der Kirche ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Gemeindehaus

Hygienekonzept zur Nutzung des Gemeindehauses der Pfarrei St. Josef Blankenburg (Stand 28.6.2020)

Das Konzept ist für alle Veranstaltungen, die durch die Pfarrei St. Josef Blankenburg verantwortet und im Gemeindehaus durchgeführt werden, verbindlich. Für die Nutzung des Gemeindehauses durch Dritte (Vermietung) kann dieses Hygienekonzept als Anhalt genutzt werden.

Grundsätzlich ist immer ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Dieser Mindestabstand ist auch bei der Nutzung der Küche und der Toiletten zu beachten.

Sollte der Abstand kurzfristig nicht eingehalten werden können, ist ein Mundtuch zu tragen.

Zur Einhaltung der Mindestabstände wird eine Anzahl von Personen, die sich im Raum aufhalten für die einzelnen Räume festgelegt.

Anzahl Personen:

  • Gemeinderaum vorn (zur Kirche): 13 Personen
  • Gemeinderaum hinten: 12 Personen
  • Pfadfinderraum: 12 Personen
  • Kinderstundenraum: 6 Personen
  • Jugendraum: 7 Personen
  • Tischtennisraum: 4 Personen

Die Räume sind vor und nach der Benutzung und in Abhängigkeit vom Wetter auch während der Benutzung gründlich gelüftet werden.

Während der Veranstaltung ist Händedesinfektionsmittel vorzuhalten.

Für jede Veranstaltung muss zwingend eine Teilnehmerliste geführt werden in die jeder Teilnehmer der Veranstaltung eingetragen wird. Die Teilnahmeliste wird für 4 Wochen beim Veranstalter aufbewahrt und dann datenschutzgerecht zu vernichten.

Für die Einhaltung der Hygieneregeln ist die jeweilige Veranstaltungsleitung verantwortlich.

Der Mieter verpflichtet sich, sich über die aktuelle Verordnung  über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus des Landes Sachsen-Anhalt zum Zeitpunkt der Veranstaltung zu informieren und diese zu beachten. Eine Haftung dafür übernimmt ausschließlich der Mieter

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